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Bundesvorsitzender mahnt Rückkehr zur Sacharbeit an

Liebe Mitgliederinnen und Mitglieder,

bei den vielfältigen Aufgaben die vor uns liegen, gilt es den Blick sehr fokussiert auf die Sacharbeit zu legen. Jeder an seinem Platz und an seiner Funktion sollte seinen Auftrag erfüllen. Darum engagiert sich jeder bei uns in der Mitmach-Partei Familien-Partei. Wir beschäftigen keine Staatsanwaltschaften, sondern wir arbeiten die Agenda des Herbst - Parteitages 2015 ab. Werden Sie den Erwartungen der Wählerinnen und Wähler und ebenso unserem Mitgliederauftrag gerecht und packen Sie mit an.

Der Professionalisierungskurs ist in vollem Gange und die ersten Meilensteine genommen. Diese Website schalten wir in Kürze in unser neues Layout um. Doch es liegen noch Herausforderungen auf unserem Weg, aber wenn sich jeder genau auf den nächsten Schritt fokussiert, die in jedem Landesverband sehr unterschiedlich sind, kommen wir voran. Inhaltlich treiben wir im Spätsommer eine Kampagne zum Erziehungsgehalt voran. Für Informationen steht Thomas Vollbracht gerne zur Verfügung.

Herzlichst

Ihr Roland Körner

Pressemitteilung zum Veto gegen die Aufnahme von Siegfried Gentele

Der Bundesvorstand, der sein Veto gegen die Aufnahme von Herrn Gentele eingelegt hat, nimmt den Beschluss eines Initiativantrages auf dem Bundesparteitag hierzu zur Kenntnis.

Wir müssen, so der Bundesvorsitzende Körner, Tendenzen entgegenwirken, dass unsere Partei Sammelbecken all derjenigen wird, die ohne politische Heimat es bereits in vielen anderen Parteien "versucht haben".

Nur wer auf der Basis unseres Grundsatzprogramms steht und für die freiheitlich demokratische Grundordnung eintritt, kann bei der Familien-Partei mitmachen. Es geht bei uns nicht um Aktionismus. Wir treten für ein höchtpersönliches Wahlrecht ab Geburt, für ein Erziehungsgehalt und für echte Wahlfreiheit in der Kindererziehung.  

Wir werden, so der Bundesvorsitzende weiter, kritisch und sorgfältig beobachten, ob die Erwartungen die insbesondere von den Verfassern des Initiativantrages in die Person des früheren AFD Funktionärs Gentele gesetzt werden, erfüllt werden können. Wir haben wachsam mitverfolgt, welche Tendenzen bei der AFD zutage getreten sind und werden politisch reagieren, wenn man der Meinung ist, die Familien-Partei sei eine Spielwiese.

Aktuelles

26.06.2016

Brexit – Familien-Partei kritisiert führende EU-Politiker und mahnt zur Besonnenheit

Das Brexit-Referendum wird möglicherweise die Weltgeschichte verändern. Auf europäischer Ebene ein hochspannend und für Deutschland zum Nachdenken anregend. Europa erntet im Moment was es 40, 50 Jahre gesät hat. An zu vielen Strukturfehlern krankt der Patient Europa: die priorisierend...[mehr]


15.06.2016

Familien-Partei dementiert Gespräche mit Alfa

Pressemitteilung   Überrascht zeigt sich die Familien-Partei über eine Pressemeldung des Handelsblattes, der zu entnehmen war, die Familien-Partei führe mit der Partei Bernd Luckes Gespräche über eine Fusion. Es mag zwar sein, dass unsere Europaabgeordneten miteinander reden - dies mag...[mehr]


12.06.2016

Familien-Partei kritisiert Umsetzung der EU-Wohnimmobilienkreditrichtlinie

Strenge Umsetzung wird Bankenauftrag nicht gerecht und benachteiligt Familien[mehr]


25.05.2016

TAG DES FAMILIENWAHLRECHTS: FAMILIEN-PARTEI FORDERT WAHLRECHT AB GEBURT!

 „Eine Person, eine Stimme – von Geburt an!“ – mit dieser klaren Forderung demonstrierte heute die Familien-Partei vielerorts für die Einführung eines sogenannten „Wahlrechts ab Geburt“ bei Landtags- und Kommunalwahlen. Anlass war der „Europaweite Tag für das Familienwahlrecht“ – vor zwei...[mehr]


28.04.2016

Elektro-Mobilität – ein Hauch von Volksverdummung

Fahrzeuge mit Elektromotor sind leiser als Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren. Geringere Lärmemissionen könnten in der Tat ein Vorteil der Elektromobilität. Lärm darf durchaus als belastenden Faktor gesehen werden, der schädlich auf den Menschen einwirkt.  Deswegen aber ein Milliardenschweres...[mehr]


31.03.2016

Familien-Partei kritisiert VW-Manager

Es zeugt von wenig Fingerspitzengefühl, wenn sich jetzt VW-Manager quasi wie immer an ihren Boni erfreuen wollen. Wahrscheinlich juristisch unangreifbar und selbstverständlich schuldet das Führungspersonal arbeitrsrechtlich nur das Tätigwerden und nicht den Erfolg, zeugt es dennoch von einer völlig...[mehr]


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